One scale. A whole design system.

Wähle eine Basis, ein Verhältnis und in wie viele Noten du es teilst. Scale Composer leitet den Rest ab — Schriftgrößen, Farbrampen, Abstände und Raster — aus denselben drei Zahlen, damit alles zusammengehört.

Den Composer öffnen — kostenlos, ohne Anmeldung So funktioniert es

Ein Verhältnis. Jedes Panel antwortet gleichzeitig — das ist die ganze Idee.

Das Problem

Drei Werkzeuge, drei Logiken, ein System, das nicht zusammenpasst

Eine Schriftgrößenskala aus einem Rechner, eine Palette aus einem anderen, Abstände nach Gefühl. Jede Wahl kann für sich vernünftig sein und das Ganze driftet trotzdem — weil nichts die Teile miteinander verbindet. Wenn die Größen, die Rampen und die Abstände aus einer Skala kommen, ist Kohärenz keine Frage der Disziplin mehr, sondern eine Eigenschaft des Systems.

So funktioniert es

Drei Ansichten, eine Skala darunter

  1. Farbe

    Gib eine Markenfarbe vor und erhalte vollständige OKLCH-Rampen — Marke, getönte Neutraltöne und die vier Funktionsfarben — mit semantischen Rollen und automatisch abgeleiteten WCAG-Untergrenzen.

    Live-Rampe ausprobieren ↗
  2. Typografie

    Jede Schriftgröße kommt aus der Skala, Zeilenhöhen sitzen auf dem Grundlinienraster, und Abstände zwischen Elementen nutzen dieselben Schritte — ein durchgängiger vertikaler Rhythmus.

    Live-Skala ausprobieren ↗
  3. Raster

    Breakpoints, Spalten, Stege und Ränder durchlaufen dieselbe Skala. Stupse einen Steg mit den Pfeiltasten an und er landet auf einem Skalenwert, nie auf einem beliebigen Pixel.

    Live-Raster ausprobieren ↗

Zum Vertiefen: Farbskalen · Schriftgrößenskala · Layout-Raster

Semantische Rollen

Du wählst nicht 17 Farben. Du wählst eine — der Rest wird abgeleitet.

Text auf Hintergrund, gedämpfter Text, Rahmen, Button-Zustände, Fokusringe, die vier Funktionsfarben: alles benannte Rollen, abgeleitet aus deiner Ausgangsfarbe mit erzwungenen WCAG-Kontrastuntergrenzen und APCA daneben angezeigt. Der Dark Mode wird als eigene Ableitung erzeugt — mit eigener Helligkeitskurve, nicht als Umkehrung. Wie die Kontrast-Mathematik funktioniert · warum Dark Mode eine Ableitung ist.

Kein Lock-in

Eine Sitzung, jedes Format, das dein Stack liest

Dieselben Tokens verlassen das Werkzeug als jedes davon — generiert, vollständig und untereinander konsistent:

  • CSS custom properties
  • Tailwind v4 @theme
  • Tailwind v3 config
  • shadcn/ui theme
  • Figma Variables
  • Grid CSS

Mehr zur Token-Ebene: Anleitung zu Design-Tokens

Lernen

Die Theorie hinter dem Werkzeug, in 152 Anleitungen

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FAQ

Häufige Fragen

Ist es kostenlos?

Ja. Das Werkzeug ist kostenlos und erfordert kein Konto. Deine Arbeit lebt in deinem Browser, und eine Sitzung wird geteilt, indem man einen Link kopiert — der gesamte Zustand reist in der URL.

Was ist ein Design-Token?

Eine benannte Design-Entscheidung — wie color.brand.500 oder spacing.md — als Daten gespeichert, damit jedes Werkzeug und jede Plattform denselben Wert liest. Unsere Anleitung zu Design-Tokens behandelt die Idee ausführlich.

Welche Formate kann ich exportieren?

CSS-Custom-Properties, Tailwind-v4-@theme und Tailwind-v3-Konfiguration, ein shadcn/ui-Theme, Figma Variables und Raster-CSS mit Media Queries — alles aus derselben Sitzung generiert.

Was unterscheidet das von einem Paletten-Generator?

Ein Paletten-Generator gibt dir Farben; dies leitet ein System ab. Eine Skala formt die Farbrampen, die Schriftgrößen, die Abstände und das Raster zusammen, und semantische Rollen mit WCAG-Kontrastuntergrenzen werden aus deinen Entscheidungen abgeleitet statt von Hand gewählt.

Funktioniert es für den Dark Mode?

Ja — der Dark Mode wird als eigene Ableitung mit eigener Helligkeitskurve erzeugt, nicht als Umkehrung des hellen Themes. Die Dark-Mode-Anleitung erklärt, warum diese Unterscheidung wichtig ist.

Kann ich es für eine bestehende Marke nutzen?

Ja. Gib die Palette mit deiner exakten Markenfarbe vor, und die Rampen, Neutraltöne und semantischen Rollen werden darum herum abgeleitet — die Skala passt sich deiner Farbe an, nicht umgekehrt.

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